Das gute Leben – was brauchen wir wirklich?
Was wir wirklich brauchen – zwischen Konsum, Verbundenheit und gesellschaftlicher Verantwortung.
Worum geht es?
Was macht ein Leben zu einem guten Leben? Gesundheit, Wohlstand, Beziehungen, Freiheit, Anerkennung oder eine sinnvolle Aufgabe? Die Antwort scheint zunächst persönlich zu sein. Doch unsere Vorstellungen vom Glück entstehen nicht unabhängig von der Gesellschaft, in der wir leben. Konsum, Karriere und Selbstoptimierung versprechen Zufriedenheit. Gleichzeitig wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach Zeit, Verbundenheit, Einfachheit und einem nachhaltigeren Leben. Aber lässt sich ein gutes Leben überhaupt planen? Ist Glück ein geeigneter Maßstab?
Leitfragen
Welche Bedürfnisse sind wirklich unsere eigenen? Kann ein gutes Leben nur individuell oder immer auch gemeinsam gelingen?
Für wen?
Für interessierte Erwachsene in Volkshochschulen, Bildungsstätten, Stiftungen und öffentlichen Einrichtungen. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und die Bereitschaft zum Austausch genügen.
Was nehmen Sie mit?
Sie hinterfragen gesellschaftliche Glücksversprechen und erkunden mit philosophischen Impulsen und dem Resonanzkonzept, welche Bedeutung Zeit, Verantwortung, Maß und Verbundenheit für Ihr Leben haben.
Format und Rahmen
Möglich sind ein Vortrag mit Diskussion, ein interaktiver Workshop oder ein vertiefendes Seminar. Als Planungsrahmen bieten sich etwa 90 Minuten bis zu einem halben Tag an; Format und Dauer werden individuell vereinbart. Online oder in Präsenz nach Absprache. Schwerpunkt, Beispiele und Methoden können an Zielgruppe, Vorwissen und Anlass angepasst werden. Die Anfrage dient der gemeinsamen Planung, nicht einer verbindlichen Buchung.