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Sprache & Gesellschaft

Sprache und Macht – Wie Worte Wirklichkeit schaffen

Wie Worte Wirklichkeit formen, Debatten prägen und Verständigung ermöglichen.

Worum geht es?

Sprache ist nie unschuldig. Sie kann verbinden oder spalten, Wirklichkeit abbilden oder formen. In Debatten über Gender, Migration oder Politik wird deutlich, wie sehr Worte selbst umkämpft sind – und wie stark sie Wahrnehmung, Denken und gesellschaftliche Dynamiken prägen. Doch wie genau wirkt Sprache? Und welche Verantwortung haben wir im Umgang mit ihr? Die Veranstaltung untersucht, wie Sprache als Werkzeug der Macht funktioniert – von politischen „Frames“ und medialen Deutungsrahmen über Alltagsmetaphern bis hin zu Sprachwandel und neuen Ausdrucksformen.

Leitfragen

Wie lenken Frames und Metaphern unsere Wahrnehmung? Welche Verantwortung tragen wir für die Begriffe, mit denen wir gesellschaftliche Konflikte beschreiben?

Für wen?

Für interessierte Erwachsene in Volkshochschulen, Bildungsstätten, Stiftungen und öffentlichen Einrichtungen. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und die Bereitschaft zum Austausch genügen.

Was nehmen Sie mit?

Sie durchschauen sprachliche Deutungsrahmen und erproben einen bewussteren, präziseren Umgang mit Worten, der Machtwirkungen berücksichtigt und neue Möglichkeiten der Verständigung eröffnet.

Format und Rahmen

Möglich sind ein Vortrag mit Diskussion, ein interaktiver Workshop oder ein vertiefendes Seminar. Als Planungsrahmen bieten sich etwa 90 Minuten bis zu einem halben Tag an; Format und Dauer werden individuell vereinbart. Online oder in Präsenz nach Absprache. Schwerpunkt, Beispiele und Methoden können an Zielgruppe, Vorwissen und Anlass angepasst werden. Die Anfrage dient der gemeinsamen Planung, nicht einer verbindlichen Buchung.

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Sprache und Macht – Wie Worte Wirklichkeit schaffen | Vortrag und Workshop – Kai Kaufmann