Warum wir lieben, wie wir lieben – Zwischen romantischem Ideal und gelebter Beziehung
Romantische Ideale, erlernte Beziehungsmuster und die Möglichkeiten eines bewussten Miteinanders.
- Zielgruppe
- Alle Interessierten
- Dauer
- 3 UE (135 Minuten)
- Ort / Format
- Online oder in Präsenz
Worum geht es?
Wir alle tragen Bilder von Liebe in uns: von tiefer Verbundenheit, leidenschaftlicher Nähe und einem Gegenüber, das uns „versteht“. Doch viele Partnerschaften geraten unter Druck – zwischen hohen Erwartungen, tradierten Geschlechterrollen und persönlichen Verletzlichkeiten. Diese Veranstaltung lädt dazu ein, gängige Vorstellungen von Liebe und Beziehung kritisch zu hinterfragen. Wir beleuchten, wie kulturelle Narrative, psychologische Prägungen und historische Rollenbilder unser Verständnis von Partnerschaft beeinflussen. Wir fragen: Ist Liebe vor allem ein Gefühl – oder eine bewusste Praxis? Welche unbewussten Prägungen beeinflussen unsere Erwartungen an Nähe, Bindung und Geschlechterrollen? Welche Muster wiederholen sich? Warum entstehen typische Konflikte?
Leitfragen
Welche kulturellen Bilder prägen unsere Erwartungen an Liebe? Wie lassen sich romantische Ideale und realistische Beziehungskonzepte unterscheiden?
Für wen?
Für alle Interessierten. Fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Offenheit für unterschiedliche Perspektiven ist willkommen.
Was nehmen Sie mit?
Sie reflektieren eigene Beziehungserwartungen und wiederkehrende Muster. Sie gewinnen neue Perspektiven auf Nähe, Verantwortung und ein respektvolles Miteinander jenseits überhöhter romantischer Ideale.
Format und Rahmen
Vortrag oder Workshop. Planungsrahmen: 3 UE (135 Minuten). Online oder in Präsenz nach Absprache. Inhalt, Methoden und Schwerpunkt werden an Zielgruppe, Vorwissen und Anlass angepasst. Eigene Fragen und Erfahrungen können in das gemeinsame Gespräch einfließen. Ein abweichender zeitlicher Rahmen ist nach Vereinbarung möglich.